• Offizieller Beitrag

    Ich rede halt auch vom Motor.

    Habe davor einen 3.0 V6 gehabt. Da kannst Du getrost einen Bagger dran hängen.

    Hier reden wir aber von 2.0 und 4 Zylinderchen.

    Da nutzt Dir die stärkste Anhängerkupplung nix.

  • Jetzt mal abwarten....

    Lass ihn das mal einbauen und wenn er nicht durchkommt hat er ein riesen Problem mit meinem Anwalt. 😅

    Ich habe ihn 5x gefragt ob er sich sicher ist, dass die AHK eingetragen wird. Er sagte mal ja.

    Jetzt meine Neugierige Frage an dich. Warum ist das, das falsche Auto dafür?

  • Berechtigte Frage von Selim.

    Mein alter Toyota Landcruiser BJ40 hat zwar einen 3 Liter Motor, aber nur 78 PS, dennoch darf der 3,5 Tonnen ziehen. Von der Bremse ganz zu schweigen, 4x Trommeln :fearful_face:
    Früher ging das scheinbar ohne Probleme.
    Warum da heute so ein Geschiss gemacht wird?

    • Offizieller Beitrag

    Einfach mit zwei Kaltblütern auf dem Anhänger bei Koblenz durch die Hügel oder die Eifel.

    Dann weiß man wovon ich rede. Der BAW wird nicht auseinander fallen, aber quält sich ohne Ende weil er zu schwach ist.

    Im Flachland was anderes.Meiner Meinung nach sind die 2,5 to vollkommen korrekt wenn er halten soll.

    "Je mehr Du denkst, Du hättest einen richtigen Geländewagen, desto länger ist der Weg bis zum nächsten Trecker"

  • Einfach mit zwei Kaltblütern auf dem Anhänger bei Koblenz durch die Hügel oder die Eifel.

    Dann weiß man wovon ich rede. Der BAW wird nicht auseinander fallen, aber quält sich ohne Ende weil er zu schwach ist.

    Im Flachland was anderes.Meiner Meinung nach sind die 2,5 to vollkommen korrekt wenn er halten soll.

    Du meinst den Effelsberg, die Steigung am Teleskop... Untersetzung rein, Stossgebet und ab geht's.

    Und immer freundlich winken, zu der Schlange hinter dir:grinning_face_with_smiling_eyes:

  • Beitrag von HarryLong (23. September 2026 um 21:11)

    Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht (23. September 2026 um 21:12).
  • 1. Auflastung des Gesamtgewichts vs. Erhöhung der Anhängelast

    • Zulässiges Gesamtgewicht: Es gibt für den BAW 212 spezielle Auflastungskits (z.B. von Bawarrion), die verstärkte bzw. angepasste Höherlegungsfedern nutzen. Damit lässt sich das zulässige Gesamtgewicht des Fahrzeugs auf 2.950 kg anheben (Vorderachse 1.350 kg / Hinterachse 1.600 kg). [1]
    • Anhängelast: Eine reine Auflastung des Fahrzeug-Gesamtgewichts erhöht nicht automatisch die Anhängelast. Laut offiziellem Importeur ist eine Erhöhung der Anhängelast über die werkseitigen 2,5 Tonnen hinaus standardmäßig nicht freigegeben. [1, 2]

    2. Voraussetzungen für 3.000 kg Anhängelast

    Um eine reale Anhängelast von 3.000 kg eingetragen zu bekommen, reicht der Tausch der Fahrwerksfedern alleine nicht aus. Spezialisierte Gutachterbüros (wie beispielsweise die S.K. Handels GmbH oder KS Tuning) fordern dafür in der Regel:

    • Der passende D-Wert der Anhängerkupplung (AHK): Die mechanische Kupplung muss für die Kräfte einer 3-Tonnen-Last ausgelegt sein. Der D-Wert (in kN) muss mathematisch groß genug sein. [1]
    • Prüfung des Zuggesamtgewichts: Auch bei erhöhtem Gewicht darf die vom Werk (oder per Sondergutachten) festgelegte Gesamtzugmasse (Auto + Anhänger) niemals überschritten werden. [1]
    • Einschränkung der Steigung: Solche Erhöhungen werden vom TÜV meist nur mit einer Beschränkung auf maximal 8 % Steigung im Fahrzeugschein eingetragen. [1, 2]
  • Ich rede halt auch vom Motor.

    Habe davor einen 3.0 V6 gehabt. Da kannst Du getrost einen Bagger dran hängen.

    Hier reden wir aber von 2.0 und 4 Zylinderchen.

    Da nutzt Dir die stärkste Anhängerkupplung nix.

    Ich hab einen Ford Ranger 2,2L 4 Zylinder mit 150PS, bei dem hab ich 4,5 T gezogen ohne Probleme, liegt mit an der Achsübersetzung.

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