Ab dem 1. Juli wird der zwozwölfer 1850 € teurer, diese Info habe ich heute von unserem Händler bekommen,
Gab es auch eine Begründung zu der 5% Erhöhung?
Guter Service kann es nicht sein.
Ab dem 1. Juli wird der zwozwölfer 1850 € teurer, diese Info habe ich heute von unserem Händler bekommen,
Gab es auch eine Begründung zu der 5% Erhöhung?
Guter Service kann es nicht sein.
Ich glaube nicht das Indimo nicht in der Lage ist die Ersatzteil bereit zustellen , es sei denn es kommt zu einer Serie von gleichen Fehlern, bei der die Redundante Lagermenge aufgesaugt wird und neues erst mit der Tschunke kommen muss .
Solange das Fahrzeug keine tech. Facelift oder Anpassungen bekommt, kann das funktionieren.
Wenn aber die Chinesen für ein älteres Modell gewisse Komponenten nicht mehr herstellen, wird es eng.
Die Chinesen sind, was Nachhaltigkeit und Ersatzteilverfügbarkeit anbelangt, etwas anders gestrickt, als die deutsche Automobilindustrie.
Man muss ja auch im Hinterkopf haben, das die Autos zu "Kampfpreise" teilweise auch unter Herstellungskosten angeboten werden, nur um den Deutschen/Europäischen Markt langfristig übernehmen zu können.
Wenn ein Serienfehler in einem Teil sein sollte, glaube ich kaum das Indimo schnell die benötigte Ersatzteile liefern kann. Da tun sich selbst die deutschen schwer, laufende Produktion plus Aftersales zu bedienen.
Ich vermute das die ihr "Standartprogramm" machen und auf keine Fahrzeugspezielle Eigenheiten/Technik des 212 eingehen.
Die Suchen nur ein weiteres Klientel für ihre Veranstaltungen. Erfahrungen mit gewissen "Gruppen/Fahrzeugbesitzer" haben die ja. Vielleicht ist dieser Termin auch aus Rückmeldungen div. Aussteller auf der AA in Bad Kissingen entstanden. Der 212 wurde da ja auch präsentiert.
Ich weiß nicht aber irgendwie sind die Zitat-Chinesier-Zitat ende 😂, auch nicht mehr das was sie mal waren……vielleicht die Worklife Balance 🤷
Du meinst die "Woklife Balance"? Nach dem Motto:" Hauptsache gut gegessen"
Aber dürfte INDIMO da nicht ein Hebel ansetzen?
Die verdienen doch an der steigenden Nachfrage.
Wenn wir unsere Wirtschaft stärken wollen, dann müssten wir aber genau das Gegenteil von dem machen, wie wir es als Privatleute machen.
Wir kaufen unsere Sachen beim "Chinamann" anstatt in Deutschland. (billiger)
Wir verlagern Kosten für Umweltschutz einfach auf die Allgemeinheit. Ich meine die illegale Müllentsorgung. Ob nun "nur" falsche Trennung (Einfach in die kostenlose Papier, Bio oder gelbe Tonne) anstatt in die kostenpflichtige Restmüll. Sperrmüll einfach irgendwo im Wald, unter Brücken, oder beim "Nachbar" entsorgt.
Wir meckern über jeden Cent der uns "staatlich" aus dem Geldbeutel gezogen wird.
Wenn wir ein Monteur brauchen, gerne ohne Rechnung.
Nichts anderes macht die Industrie:
Produktion da hin verlagern wo es kein Arbeitsschutz, Umweltschutz oder andere Auflagen gibt.
Da bleibt Deutschland/Europa in seiner Bilanz schön "grün" und alles ist unter dem Teppich gekehrt. Die Aussage "wir Deutsche und 2%" stimmt nicht, denn das was wir im Ausland verschmutzen zählt in der (deutschen) Bilanz nicht.
Was die deutsche Infrastrukturen und Bildungssysteme anbelangt.
Da wurde doch von der Industrie schon in den 80er auf Auslagerung und billig Support aus dem Ausland gesetzt. Warum selbst ausbilden, wenn es im Ausland fertige Fachkräfte gibt?
Privat sind wir auch zu faul/bequem geworden unser Wissen durch lernen an zu eignen, das geht viel schneller und einfacher per Handy und Youtube, bzw. andere Apps.
Wir müssten also konsequent alles was außerhalb der EU gefertigt wird mit "Umweltschutz Zölle" beaufschlagen. Im Prinzip das gleiche was das Trupeltier macht. Allerdings in der unmittelbaren Folge das die Preise und Lebenshaltung teurer wird. Langfristig könnte das aber den Standort Europa resilient gegen andere Staaten machen, wenn wieder in Europa produziert werden würde. Auch Recycling müsste ernsthafter betrieben werden. Es gibt genug (importierte Verarbeitete) Rohstoffe in Deutschland. Diese liegen auf den Mülldeponien oder wurden verbrannt bzw. als Wertstoffe wieder ins Ausland verbracht.
Das was die Politik der letzten 50Jahre verdrängt hat, fällt den jetzt auf die Füße.
Die Babyboomer waren schon immer die gekniffenen, als Kleinkind zu wenig KiTa Plätze, in Schulen zu volle Klassen, als Lehrling dann teilweise mehr als 50 Bewerbungen geschrieben. Wer dann ins Berufsleben gekommen ist hat die Anzahl viel wenigeren Rentner und Alten bezahlen und pflegen können. Da funktionierte der Generationenvertrag noch. Die Politik machte sich keine Gedanken um Zukünftige Finanzen. Wir leben im Jetzt und da ist Geld da. Die Gier ist gestiegen, die Moral/Anstand gesunken. Ihr schreibt ja selbst "Die Reichen und Superreiche haben mit Umwelt kein Problem".
Kurz das "Kind ist schon lange in den Brunnen gefallen", wir müssten alle massiv den Gürtel enger schnallen und nicht meckern sondern anpacken. Auch die "Reichen und Superreiche" müssten ihr Teil dazu betragen, wenn das Geld nicht schon in den Steuerparadiese geparkt wäre.
Die Schere der Ungerechtigkeit kann nicht von Heute auf Morgen geschlossen werden. Da helfen auch keine Propaganda oder Stammtisch Sprüche der AFD. Wenn die dieses Jahr teilweise in den Länder und in 2 Jahre im Bund regiert, wird es eher noch schlechter für die "Arbeiterklasse". Denn das einzige was bei der AFD zählt, ist Geld. Das sieht man heute schon an den Aufwandsentschädigungen der Parteispitzen, den Beschäftigungsverhältnisse der Fam. Angehörige usw., also Interessen der kleine Leute vertritt diese Organisation mit Sicherheit nicht.
Denkt dran bevor ihr eure Stimme abgebt, was Orban, Trump und andere Staatsmänner aus demokratische Staaten gemacht haben um an der Macht zu bleiben. Geht eine Zeitlang mit Gewalt gut, aber irgendwann bricht der Damm. Nur für das Volk war das noch nie gut.
Umweltschutz ja, wo es sinn macht,
Stimmt in so fern, das wir Deutsche nach dem Prinzip "wasch mich, aber mach mich nicht nass" agieren. Nur keinen Wähler verprellen, immer schön auf die Lobbyisten achten. Irgendwie muss ja das "Duppesgeld" in den eigenen Säckel wandern.
Der Harbeck hatte den richtigen Ansatz. Allerdings den Hebel zu heftig angesetzt und viele überrannt und vor den Kopf gestoßen.
Na egal, Hauptsache die Rente ist sicher, die Gesundheit bleibt und Klima/Umweltschutz geht nur die Enkel und Urenkel was an.
Die Umweltschutzziele sind aber nicht nur für "Deutschland", sondern gelten für alle Mitgliedsstaaten der EU. Dann reduziert auch China massiv ihren CO2 bzw. Allgemein Umweltverschmutzung. China ist nicht umsonst Weltmarktführer für neue Technologie, e-Mobilität. Nur die dummen (Deutsche) ignorieren den Fortschritt und geben anderen die Schuld an allem. Das Ergebnis dieser Haltung spiegelt sich auch in der Wirtschaftskraft unseres Landes wieder. Die DDR wurde in 40 Jahre kaputt gewirtschaftet, die Chance für Wiederaufbau und "made in Germany" auch als Qualitätsmerkmal für Fortschritt der 60-80er Jahre in Deutschland ist wohl rum. Früher Weltmarktführer, Heute Armutszeugnis des kompletten Versagens bzw. Arroganz und Ignoranz. Jammern und meckern ist ja auch viel einfacher, als anpacken und machen. Also immer weiter in den Sumpf und auf die Propaganda der "Volksparteien" hören. Hitler hatte auch Arbeit (und Elend für die Bürger) und Wohlstand (für die IG Farben, Krupp, Holzmann, Reichsbank und Konsorten) versprochen.
Ohne jetzt ein Autoforum ins Politikforum zu wandeln, vor allem Stimmung gegen eine Partei zu machen.
Aber unsere Regierung steht nun mal in der Pflicht die Umwelt zu schonen und die vorgegebenen Maximal Emissionen zu erreichen. Gemacht haben wir dafür in den letzten Jahren zu wenig, weil da müsste man ja irgendwelche Bürger/Industrien/Verbände etwas abverlangen.
Auf der anderen Seite hat die Regierung nun das Problem, das wegen der Fehler der Vergangenheit, die Zeit drängt aber nun viel höhere Belastungen erfordern. Also versucht man nun die Bürger zu verarschen. Alles ist erlaubt, nur die Fossile Technik wird extrem teuer im Unterhalt.
Wer 644€ KFZ Steuer plus die zu erwartende Diesel/AdBlue Preissteigerungen aus "Nostalgiegründen" bezahlen will, darf das gerne machen.
Deshalb darf man anschließend nicht jammern und auf Politik/Regierung schimpfen.
Vernünftig ist was anderes, da würden wir auf saubere Energiesparende Sachen setzen. Zumal Öl/Gas aus Länder importiert werden muss, die aktuell wohl als nicht "zuverlässig" gelten. Oder genau diese Energiequellen nun nach und nach versiegen und knapp werden. Weshalb werden denn diese Kriege geführt? Nur wegen den Rohstoffe.
Ich denke nicht das Offroad Einsätze großartig Schuld an Korrosion tragen, mal von Modder getränkten Hohlräumen oder Ecken die man nicht vom Dreck befreit abgesehen. Es gibt ja schon wunderbare Unterfahrschutze für Offroad Einsätze mit denen man sich die Bude unten komplett schützen kann, zumindest gegen gröberen Kontakt mit Fels oder ähnlichem,
Das Eisen, das Salz, die Luft und das Wasser in Verbindung mit Zeit sind das Problem.
Ich glaub ich kann Rost wachsen hören😂…..knister knusper
Die Unterfahrschütze sammeln aber sehr gerne genau den "Modder" den du hier beschreibst. Der setzt sich oben auf das Blech und du hast nun genau die gleichen Probleme wie mit dem Schmutz in den Ecken und Falten der Radkästen.
Vieles von dem "Kuchenblech" ist unnötig oder sogar schlechter im Gelände.
In der Mitte des Fahrzeuges macht es Sinn, mehr braucht es nicht.
Wird halt gern und teuer verkauft.
Und, wie gefällt es euch? Ist doch 1000 mal geiler als der komische Hop Sing 🙈...
P.S.: ich bin übrigens die Frau 😂
Liebe Grüße an euch alle!
Typisch Frau!
Wie soll ein Mann auf diese (suggestiv) Frage antworten, ohne ins Fettnäpfchen zu treten?
Entweder ist Frau beleidigt weil man(n) immer zusammen halten.
Oder:
Mann ist beleidigt, weil man der Frau aus Sympathie zustimmt.
Beides Klischeedenken und immer falsch.
Aber fachliche Kritik zu deiner KI Gestaltung:
Das Auto im Hintergrund ist kein 212, die Frontpartie und Kotflügel entsprechen nicht dem Original.
Als diplomatischen Kompromiss schlage ich auf Fahrer und Beifahrerseite je ein Aufkleber mit dem "Hop Sing" und "Gorilla" vor.
Jetzt müsst ihr euch nur noch einig werden wer Fahrer und wer Beifahrer ist.
PS: Bei uns haben "Gebrauchsgegenstände" keine Namen, außer der Werksbezeichnung.
Mein Waldi soll ein Dachzelt bekommen. Am liebsten auf einer Plattform. Aber ich möchte das Schiebedach frei haben. Ist es möglich Zelt mit der kurzen Plattform zu nutzen? Ist der Plan überhaupt gut? Habt ihr dazu schon sinnvolles gefunden? Habt ihr tipps?
Grundsätzlich ist alles möglich, zumal du ja zwei Bauteile individuell nutzen musst.
Musst dir also mal Gedanken machen was du für ein Zelt (Abmaße und Bauart) haben willst, dann mit "Zollstock" deine Grundfläche auf dem Dach ausmessen und schauen wie du deine Plattform für die Befestigung des Dachzeltes realisiert bekommst.
Da aktuell 156 Mitglieder hier im Forum registriert sind, hätte ich mal ein paar Fragen für die "Statistik".
Ich fange an.
Ich war bei 4 Händler und wollte einen "grünen" Live sehen. Kein Händler wusste wann er einen bekommt, obwohl bestellt und angeblich "bald" kommen sollte. Kein Händler hat sich auf den Wunsch bei mir zu melden wenn einer da ist, das getan. Jeder hatte meine Kontaktdaten haben wollen und auch versprochen sich zu melden.
Von da her bin ich aktuell eher zurückhaltend und warte noch etwas ab und beobachte den Markt, die evtl. Fehler/Mängel und Serviceleistungen.
Hallo zusammen,
ich möchte mich kurz vorstellen, da ich neu hier im Forum bin.
Heute habe ich mir einen BAW 212 in Grün bestellt und freue mich schon sehr auf das neue Fahrzeug. Bis zur Auslieferung gibt es für mich allerdings noch eine kleine Herausforderung: Ich muss nun erst einmal schauen, wie ich meinen Suzuki Jimny am besten verkauft bekomme bzw. in gute Hände abgebe.
Ich bin gespannt auf eure Erfahrungen mit dem BAW 212 und freue mich auf einen freundlichen Austausch hier im Forum.
Viele Grüße
Timo 🚙😊
Servus, ja dann hast jetzt auch die Vorfreude 👍 Bin auch noch Jimny Fahrer.
Kleiner Hinweis:
Wir waren jetzt 10 Tage in Slowenien auf Offroadtour.
Allerdings mit dem Jimny und nicht dem 212.
Der 212 hätte da wegen seiner Größe viele "Kampfnaben" im Lack bekommen.
Die Wege dort sind sehr schmal und auch in den Dörfer gibt es enge und schmale Gassen wo der 212 nicht durch gekommen wäre.
Dann grübeln wir mal. Evtl. gibt es ja bald ein BAW-Forum-Treffen im Mammut-Park oder so.
Mit Jeep und Pajero war ich schon da,
Das wäre auch mein Vorschlag gewesen.
Ein "einfaches Treffen" ohne Zwang und Verpflichtungen.
Wofür ein Club gründen, wenn es auch ohne (also gute Forengemeinschaft) geht?
Es können sich ja regionale "Stammtische" für den persönlichen Austausch bilden.
Edit: Aussage "Forengemeinschaft" etwas verdeutlicht.
Danke! Hatte da vor 3 Wochen mal angerufen und eine PDF ohne Preise zugeschickt bekommen, da hieß es auch, das dauert.
Ich vermute dass die noch gar keine Teile vorrätig haben.
Die sind noch auf dem Schiff von China nach Deutschland unterwegs. ![]()
Oder lässt Redust die Teile hier in Deutschland fertigen?
Den hatte ich mal gefunden.
Ich habe das hier gerade auf AliExpress gefunden: | AEBY für BAIC 212 T01 Ersatzreifen-Fahrradträger, verstellbar, diebstahlsicher, faltbar, robust, Fahrradrahmen, Auto-Innenzubehör
https://a.aliexpress.com/_EvgOgJG
Da sollte man sich aber mal genau die Blechstärker der Hecktür, die Schraubpunkte der Reserveradhalterung und auch mal überlegen was die Schaniere machen. Der Träger wiegt ca. 5-6 KG dann jeweils 15-25kg ein Rad.
Die dynamischen Schaukelkräfte der zusätzlichen Masse (Räder) dürfte diese Punkte ganz schon belasten.
Das tatsächlich andere Sitze für eine „Europa Version“ als in China eingebaut werden , das kann ich mir irgendwie nicht vorstellen.
Warum nicht?
Die ersten Fahrzeuge die in den Medien als Vorführer gezeigt wurden, hatten alle braunes Leder und die Funktion.
Also:
So ein Sitz ist ganz schnell individuell angefertigt.
Das Gestell/ Schaum kann ja gleich sein, es kommt eben auf die "Feinheiten" an.
Jetzt grade 1000km Autobahn mit 1200kg-Anhänger, vielleicht auf 7-800kg beladen. Erst die Kasseler Berge, danach potteben bis Norddänemark. Vor Flensburg getankt, 10,9l.
Das sind dann ja wieder Werte die passen.
Ist ein Nutzanhänger (mit/ohne Plane) oder ein WoWa am Haken gewesen.
Mit Rückenwind oder eher Gegenwind?
Vielen Dank. Gute Idee. Aber woe gesagt, ich habs gerechnet. Wie früher 😉
Angezeigt werden so 9,0 bis 9,5l. Also ein Liter weniger, wie tatsächlich gebraucht werden.
aber immernoch 1l mehr, wie man so hört.
Hast du andere Reifen,, also vom Profilbild/Abrollwiderstand und auch evtl. etwas größere drauf?
Dann stimmt dein programmierter Abrolldurchmesser nicht mehr.
Dann kommt es auch darauf an wieviel "Ballast" im Kofferaum liegt oder ob du ein Dachträger und andere CW Wert störende Sachen verbaut hast.
ich hatte in einen anderen Thread schon mal geschrieben das ich bei meinem Firmen Connect in der Lage bin über die Handschaltung drehzahlen über die 2500 U min zu fahren, damit die Verbrennungstemperatur schon mal den DPF frei brennt ,das ist denke ich Grundvorraussetzung weniger Adblue zu verbrauchen da dieses Medieum ja beim Reinigen des DPF beteiligt ist, daher hatte ich gefragt ob beim BAW Sport Modus die Schaltdrehzahl um 2500 Um in liegt , komischer weise sank der Verbrauch beim Connect um 0,2 L seit dem ich immer über die 2500 U min grenze fahre, da ich mit wenig gas pedal stellung höhere Drehzahl fahre.
Zu dem muss ich auch fast gar keine 20 Km DPF Reinigungsfahrt mehr machen, wenn das Auto das will meistens im Winter weil ja in den Verhältmissen angefettet gefahren werden muss wegen kaltstsart und Aussentemperaturen etc
Nu ist die Frage wie könnte man das beim BAW 212 umsetzen........
Gruß Pat
AdBlue wird nicht für die Reinigung/Regenerierung des DPF eingespritzt.
Der Filter braucht eine Temperatur von 600 Grad um die Ruß/Kohlepartikel zu verbrennen um diese kleiner zu machen. Es wird also das was im Zylinder bei der Verbrennung nicht verbrannt ist da nach verbrannt.
Wenn der DPF voll ist, wird Diesel als Brennflüssigkeit dafür in den DPF eingespritzt.
AdBlue wird in das Abgas als Reaktionsgas gespritzt, damit das schädliche NOX neutralisiert/verringert wird.
Der Teufelskreis ist folgender:
Wenn ich eine gute (Heise Verbrennung) im Zylinder habe, entsteht viel NOX aber weniger Ruß.
Habe ich eine unvollständige/kalte Verbrennung bleibt viel Ruß im Abgas und dafür weniger NOX.
Um das Ruß zu reduzieren wurde zuerst das Abgas Rückführ Ventil erfunden und später dann der DPF als weiteren "Katalysator".
Da aber auch das schädliche NOX weniger werden musste wurde AdBlue als Reaktionsmittel in das Abgas gespritzt. Dafür hast du ja auch 2 NOX Sensoren in deinen Abgasstrang. Also was kommt an Menge in den Auspuff und was nach der "Behandlung" mit AdBlue letztlich raus. Wenn viel AdBlue verbraucht wird, kann man davon ausgehen das die Verbrennung im Motor effektiv und heiß ist. Dafür lebt der Motor länger, weil es keine Rußablagerungen in dem Motor gibt.