Heute das erste mal bei 1860km nachgetankt. Weil ne Urlaubsfahrt ansteht und ich alles vollgemacht hab. Nicht weil er gewarnt hat. 5,4 l gingen rein.
Das ist aber ein sehr guter Wert. Die meisten schreiben von 4l/1000km
Heute das erste mal bei 1860km nachgetankt. Weil ne Urlaubsfahrt ansteht und ich alles vollgemacht hab. Nicht weil er gewarnt hat. 5,4 l gingen rein.
Das ist aber ein sehr guter Wert. Die meisten schreiben von 4l/1000km
Die eigentliche Frage bei diesen Reifen ist:
Fahre ich uns "echte" Gelände? Senke ich meinen Luftdruck auf 1,5 oder 2 Bar ab?
Falls ja, wäre es interessant zu wissen, wie es zum Beispiel bei Falken & Co um die Festigkeit der Flanken bestellt ist.
Den Luftdruck senkt man nur im losen Sand um die Auflagefläche zu erhöhen.
Sand wirft sich auch wieder aus dem Profil, was Schlamm oder Matsch nicht macht. Die schmieren sich also nur zu.
Auf Steinigen Untergrund fährt man mit dem "Straßendruck", damit die Flanke nicht durch irgendwelche Steine beschädigt wird.
Ansonsten gibt es spezielle Reifen für Steine/Felsen die an den Stein Kanten besser halten.
Danke an Eich für das warme Welcome.
Zugkraft, zu kleiner Kofferraum, Anhängerkupplung, Versiegelung, Adblue, Warnton bei 120 kmh nur einige Punkte, die ewig in der Kritik standen von Mitgliedern, die kein Fahrzeug haben und auch nicht anschaffen wollen. Das war mir dann zuviel. Also ich lese mich mal durch die über 600 Beiträge und bin guter Dinge.
Die Themen AHK, Versiegelung, AdBlue und Warnton sind hier aber auch Themen.
Dazu kommt noch Achslasten und die nur in Englisch verfasste Menüführung incl . versteckte Aktivitäten.
PS: Du hast das Thema Versicherung vergessen zu nennen.![]()
Finde nur schade das sich der Importeur, der für mich hier der offizielle Vertreter ist sich da so intransparent anfühlt. Es geistern seit Monaten Vermutungen und Aussagen durchs Netz und man hört nichts. Ich dachte das sie das Ding 212 ausbauen wollen. Da wäre ein bisschen Kunden streicheln schon nett. Oder Seh ich das nur falsch?
Indimo hat sich meiner Meinung nach schon immer "suspekt" verhalten.
Da war Kundenfreundlichkeit und Transparenz noch nie.
Ob Fragen zur AHK, Herstellernummer für Versicherungen, Auswahl der Händler, Liefertermine, Ausstellung der Zulassungspapiere usw.
Siehe auch hier: RE: Wartezimmer oder wann ist er da.
Auf der Homepage Wir über uns von Indimo wird über die lange Firmenerfahrung als Importeur geschrieben.
Kann natürlich auch sein, das die mit dem Kundenboom beim 212 total überfordert wurden.
Aber dafür hatten die ja im Vorfeld kräftig die Werbetrommel gerührt. Genau wie aktuell für den Pick Up, mal sehen wie das ausgeht?
Gestern bin ich mal aus Langeweile zu einem Händler nach Frankfurt gefahren um zu schauen was das für einer ist.
Wieviel Fahrzeuge der auf dem Hof hat und natürlich "small Talk".
Im Gespräch über die Lieferzeiten des BAW 212 hatte mir der Händler erzählt, das Indimo nun von den Händlern Vorkasse verlangt um die Fahrzeuge bei BAW bezahlen zu können. Offensichtlich will BAW sein Geld, sobald das Fahrzeug das Werksgelände verlassen hat. Indimo hat wohl Liquiditätsprobleme und will auch das derzeitige Markenportfolio einstreichen um sich weniger Verwaltung/Service/Ersatzteilgeschäfte ans Bein binden zu wollen. Die Zulassungspapier sollen angeblich mit Ankunft in Bremerhaven beim KBA beantragt und schnell dem Händler zur Verfügung stehen. Das war auch eine Frage von mir warum Autos beim Händler stehen aber die Papier erst "Wochen später" kommen.
Die Bestellungen/Interesse für den 212 sind sehr hoch und die Händler sind sehr gefrustet das die versprochenen Liefertermine nicht eingehalten werden. Es gab wohl auch schon Konferenzen/Gespräche zwischen den Händler und Indimo. Weil viele Kunden Ihren Frust in Facebook oder andere Medien ausdrücken.
Folgende Vereinbarungen wurden wohl getroffen:
Indimo will Personal für die Organisation/Verwaltung einstellen um die Bestellaufträge schneller abzuarbeiten.
Indimo streicht die Markenvielfalt auf nur noch 4 Marken mit ausgewählte Modelle. (Also nur das was die Kunden am häufigsten nachgefragt hatten)
Die Händler finanzieren die bestellten Fahrzeuge vor.
Angeblich soll auch das Thema Hohlraumkonservierung in Bremerhaven verbessert worden sein.
Die Problematik mit der Versicherungseinstufung wollen die mit entsprechende Versicherungsmakler optimieren.
Also die Kunden an bestimmte Makler verweisen. (Bringt natürlich Provisionen).
Alles ohne Gewähr und mit Anspruch auf Richtigkeit.
PS: Über das Thema AHK haben wir nicht gesprochen.
Alles anzeigenFrage:
Wer installiert denn die neue Software?
Kann das jeder Händler bei einer Inspektion?
Benötigt er dazu spezielle Geräte?
Fehler über OBD auslesen ist was anderes wie Software Änderungen und Updates.
Oder macht das BAW sobald man das Handy mit dem Fahrzeug gekoppelt hat?
Bei Mercedes geht das nur über die spezielle Diagnosegeräte bzw. nachdem das Fahrzeug per mobile Daten mit MB verbunden wurde. Das gleiche betrifft ja auch die seit 2024 erforderliche "Blackbox" wo das Fahrverhalten gespeichert wird.
Das waren meine Fragen wie denn ein Update installiert werden kann, bzw. welches Equipment Fach/Sachkunde dazu benötigt wird.
Antwort wurde wohl bis jetzt nur soweit gegeben, das die Chinesen (BAW) das machen können, wenn du das Fahrzeug über dein Handy mit dem Internet verbunden hast. Ob die das aber machen, oder nur dein Bewegungsprofil incl. Fahrzeugdaten abfragen, wissen wir immer noch nicht.
Ich kann dir aber sagen, das MB und Opel das genau so macht.
Die lesen deine Fahrzeugdaten aus, installieren dir Updates ob du willst oder nicht.
Auch andere Hersteller machen/können das bei alle Fahrzeuge die ab 2024 erstmals zugelassen wurden.
Weil die EU genau diese Vorschriften (Erlaubnis) dazu erlassen hat.
Frage:
Wer installiert denn die neue Software?
Kann das jeder Händler bei einer Inspektion?
Benötigt er dazu spezielle Geräte?
Fehler über OBD auslesen ist was anderes wie Software Änderungen und Updates.
Oder macht das BAW sobald man das Handy mit dem Fahrzeug gekoppelt hat?
Bei Mercedes geht das nur über die spezielle Diagnosegeräte bzw. nachdem das Fahrzeug per mobile Daten mit MB verbunden wurde. Das gleiche betrifft ja auch die seit 2024 erforderliche "Blackbox" wo das Fahrverhalten gespeichert wird.
Frage:
Warum "oben rum" folieren?
Kratzer im Lack kommen doch eher unterhalb deiner Kante ins Fahrzeug.
Wenn du auf Zweifarbig stehst dann würde ich, auch wegen der Haltbarkeit und Unterwanderung/Feuchtigkeit eher zum Lackierer gehen.
Dach und Holme lackieren und du hast 100% langlebige Qualität.
Ich würde unten grün wie das Gras/Natur und oben hell wie die Sonne (leichtes gelb), oder Himmel (leichtes blau) wählen.
HVO ist ja ein synthetischer Kraftstoff (aus Bio/Essens Abfälle) und kann so im Gegensatz zum Mineralöl genau in der chemischen Zusammensetzung gesteuert werden. Außerdem enthält es kein Sauerstoffmolekül der wird erst bei der Einspritzung im Motor zugeführt.
Dem normalem B7/B10 Diesel wird ja genau das beigemischt. Demnach schädigt das auch keine Dichtungen oder sonst was, Die Verbrennung/Zündfähigkeit ist durch die höhere Cetanzahl besser dafür nicht so "aggressiv" wie beim Diesel, das kann evtl. bei manchen Motoren zu Probleme führen. Kennt man noch bei den älteren Benziner, wenn der Zündzeitpunkt falsch eingestellt war. Da "klingelte" es wenn man anstatt Super das Normalbenzin getankt hatte. Der Diesel als Selbstzünder hätte also weniger Leistung, weil der Kolben den OT noch nicht erreicht/überwunden hat. Wird aber durch die sanftere Verbrennung (beim HVO) wieder ausgeglichen.
Ein Bekannter von mir fährt seit gut einem Jahr konsequent HVO (außer wenn er im Urlaub das nicht bekommt),
Er berichtet von gleichbleibender Leistung, "harmonischeren" Motorlauf und laut Datenprotokoll geringere Regeneration des DPF.
Der Verbrauch ist gleich, aber wenn weniger regeneriert wird, ist auch weniger Ruß im Abgas. Somit auch weniger Instandhaltungskosten/Verschleiß im Motor incl. AGR Ventil. Da könnte sich der Mehrpreis zum Normal Diesel indirekt wieder auszahlen.
Was für spezielle Campingtücher verkaufst du?
Bei Mobile.de kann man ja den PickUp bestellen und bei EU-Mayer sind auch Tech. Daten angegeben.
Wenn der PickUp, außer den anderen Reifen (285/65 R18), die gleichen Achsen und Bremsanlage wie der "normale212" verbaut hat, dürfte ein williger Ingenieur auch eine Auflastung eintragen. Referenz Fahrzeug/Gutachten wäre ja vorhanden.
Felgen bzw. Räder kann man wegen der Traglast ja tauschen können.
PS: Der PickUp hat auch mehr Drehmoment und PS.
Verbaut ist ein 2,3l Diesel.
Die angegebene Zuladung resultiert ja aus dem gewogenen Standard-Leergewicht eines Homologationsfahrzeugs.
Welche Ausstattungen das hatte. weis nur der "Konfuzius" ![]()
Demnach würde ein Besuch einer Waage genau sagen was du noch an "Ladung" ins Auto packen darfst.
Der in Deutschland ausgelieferte "Volle Hütte 212" (Winde, Klima usw.) dürfte etwas mehr als Standard wiegen.
Zumal es ja noch die Problematik "Anhängerkupplung" gibt. Alles was da an Konstruktion unters Auto geschraubt wird hat Gewicht und wirkt auch mit der Hebelkraft an den Achslasten. Die Hinterachse wird stärker belastet und die Vorderachse etwas entlastet.
Gerade die Achslasten stellen das Größte Problem beim 212 da.
Schaut euch mal die technischen Daten genauer an.
Wenn man da 50kg "stabile" AHK plus dem Hebelarm unters Auto schraubt, sollte die tatsächliche Hinterachslast mal genau wiegen.
Dann wird man schnell feststellen, das auch 100kg Stützlast nur ein Traum bleiben. Denn 100kg Stützlast auf dem Kugelkopf als weitesten Punkt zur Hinterachse (längster Hebelarm) wirkt natürlich. Da ist dann noch kein Gepäckstück im Kofferraum und auch noch keine Passagiere auf den Sitze.
Da ich immer noch keinen besitze, steht mir der Wiegeschock auch noch bevor.
PS: Auch das hoch gelobte Zubehör wie Unterfahrschutz, Dachträger, Leiter, größere Räder usw. haben Gewicht!
Macht euch also Gedanken mit was ihr euer Auto "aufpimmt".
Das wird wohl für die meisten tatsächlich zutreffen, ich werde meinen jedoch in Portugal fahren und dort empfehlen sich definitiv ein paar AT Reifen.
Die sind ab Werk drauf!
Die taugen im Gelände auch was, was man ja in viele YouTube Video sehen kann.
Nur das Schneeflockesymbol fehlt, damit der Werksreifen im Winter gefahren werden kann.
Was das Profil anbelangt, sollte man sich Gedanken machen ob man sich ein wunderbaren „ Steinesammler“ ans Auto schraubt.
Sieht vielleicht chick aus macht aber unnötige Fahrgeräusche.
Frage: Wer nutzt denn sein Auto wirklich im Extremgelände?
Ich meine nicht den Wald/Forstweg.
Die meisten werden zu 99% Straße fahren, da reicht ein All Season Reifen.
Gut die Eisdielenparker und Pooser brauchen da mindestens MT Reifen und Matschspray aus der Dose.
Ich finde die Angaben zu den Fremdfahrzeuge vollkommen überflüssig, da jeder Hersteller da eigene Prioritäten setzt.
Der eine setzt auf weniger NOx bei der Verbrennung, der andere auf Rußpartikel. Dann kommt natürlich auch Verbrauch und die Haltbarkeit dazu.
Viel wichtiger wären die Werte der Anderen 212 Besitzer. Da dürfte es doch schon welche geben die mit dem Auto mehr als 1000km gefahren sind.
Entweder gab es ein Ausgleich im Druckbehälter vom Kühlwasser, oder die Klimaanlage bzw. das Klimagas zirkulierte noch etwas.
Aber genaues kann man nicht sagen. Spekulieren auf Glaskugelniveau.
Letzten Montag beim Händler angeliefert, heut kam der Brief. Die Scheiben sind schon dunkel. AHK ist da. Wenn alles gut läuft, wird er Freitag zugelassen abgeholt.
Der Händler ist halt spitze. 🥰👍
Welcher Händler?
Alles anzeigenBin ein noch nicht Besitzer, gestern hat auf FB sich jemand (der allerdings mit dem BAW gerade auf dem Weg nach Shanghai ist, kein Witz) über den hohen ADBlue Verbrauch beklagt.
4,6 L / 1000 Km
Tankvolumen 12 L
😳
Da kommt natürlich von „geht garnicht lass mal checken“ bis hinzu passt, braucht mein XXXX auch.
Ich hab selber keine Erfahrung mit dem Zeug. Was aber scheinbar auch angeblich ziemlich nervig sein soll, ist das ein Warnton schon sehr früh kommt und bleibt.
4,6l/1000km AdBlue sind schon eine Hausnummer, wenn der Dieselverbrauch bei etwa 80l/1000km liegt.
Das würde einem Verhältnis von etwa 5% entsprechen, die Faustformel ist 1,5 bis 2% AdBlue Verbrauch.
Somit belaufen sich die Fahrkosten auf 1000km, 190 bis 200€ Diesel plus 5€ AdBlue.
Das einzige was Vorteilhaft wäre, ist der Indiz für eine heiße vollständige Verbrennung (hoher Sauerstoff und wenig Abgasrückführung).
Somit hoher NOX Anteil im Abgas (hoher AdBlue Verbrauch) und wenig Ruß.
Wenig Ruß bedeutet lange Lebensdauer vom AGR-Ventil und weniger Regeneration des DPF.